Gründung

Als im Jahre 1945 Österreich wieder erstand und der echte Geist für rein sportliche Leistungstätigkeit sich neuerlich entwickeln konnte, waren es beherzte Frauen und Männer aus der Stadt Stockerau und Umgebung, die sich in dieser schweren Zeit zur Gründung der Turn- und Sportunion entschlossen, um vor allem der Jugend die Möglichkeit zu geben, sich in einem freien Österreich sportlich zu betätigen. [1]
 
Turnschwestern [2] Steffi Mischinger, Leopoldine Layr, Gerti Lieder, Adelheid Schwingenschuß und die Turnbrüder Coloman Hünner sen., Josef Smoldas, Johann Tausch, Hofrat Adalbert Slama, Hofrat Dr. Wilhelm Sommer, OSTR Prof. Dr. Reinhold Karner, Josef Krist, Erich Ihm, Erich Hangel, Dr. Helmut Zehetmaier, Otto Kirchmauer, Walter Pechtold und Franz Stadtherr.
Die Gründungsversammlung fand im Gasthof Hochfelsner (später Layr, heute Hopfeld) statt.
  
[1]Rudolf Hirsch in „..seit 25 Jahren“, Jubiläumsausgabe der Turn- und Sportunion Stockerau
[2] Bis in die 60er-Jahre war die aus der Tradition kommende Anrede „Turnschwester“ bzw. „Turnbruder“ gebräuchlich.


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