EHRENMITGLIEDER DER SPORTUNION STOCKERAU

 

Rudolf Edelmann
Die SPORTUNION Stockerau prägten und gestalteten weitgehend Rudis außerberufliches Leben. Seine enge Beziehung zur Union begann schon, als er mit 10 Jahren in der Kinderturnriege das erste Mal Unionluft schnupperte. Es folgten Jahre als Handballspieler, Übungsleiter, Jugendtrainer, Fitlehrwart und Kampfrichter.
1985 wurde Rudi Edelmann Obmann bzw. Präsident der SPORTUNION Stockerau. Der Verein befand sich damals in einer nicht einfachen Phase. Die Ausgliederung der Handball-, Tennis- und Tischtennissektion machte eine Neuorientierung in Richtung Gesundheitssport und eine Konsolidierung der Finanzen notwendig.
Nach der "Amtsübergabe" 2003 blieb er weiterhin als Vizepräsident im Verein aktiv, und ist Initiator der seit vielen Jahren laufenden Lebensfreude-Wanderungen.
 
Karl Foidl
 
Karl Foidl war ab 1947 als Handballer und später Trainer einer erfolgreichen Damenmannschaft, aber auch im "Turnrat" aktiv, unter anderem als Leiter der Sektion Tischtennis mit Funktionen im Vorstand des NÖHV und des NÖTTV.
Schließlich war Karl Foidl langjährig als Schiedsrichter in der Handball-Staatsliga tätig.
Und im Vorfeld der Arbeiten für unsere Jahresfeste oft Ansprechpartner, um diverse Chroniken zu vervollständigen.

 
 
Walter Grosch
Geboren im gleichen Jahr als die SPORTUNION Stockerau gegründet wurde, war und ist Walter Grosch immer mit dem Sport und auch der SPORTUNION Stockerau verbunden. 
Seinen größten sportlichen Erfolg feierte Walter Grosch mit 15 Jahren, als er BUNDES-UNIONMEISTER im Turnen wurde.
Er ist stets ein Vorbild für seine Kinder, Enkelkinder und alljene, die er sonst noch von einem fitten Lebensstil überzeugen kann.
Mit tollen Ideen und aktiver Teilnahme an diversen Jubiläumsfesten unterstützt er die SPORTUNION Stockerau stets und "trägt sie in seinem Herzen".
Seine Einstellung zum Sport postet er in Facebook am 5. Februar 2016 smiley:

 
Dr. Gerta Hainisch

Als aktive Turnerin, Handballerin und vor allem langjährige Vorturnerin war Gerta Hainisch eigentlich ihr ganzes Leben mit der SPORTUNION Stockerau verbunden.
 

Weiters hat uns Dr. Gerta Hainisch bei unserer Spurensuche immer wieder geholfen und wertvolles Material aufgetrieben (z.B.: Adalbert Slama)

 
Johanna Hopfeld
 
  
 

Johanna (Hannerl) Hopfeld ist die symphatische "Vereinswirtin" der SPORTUNION Stockerau in zweiter Generation. Sie folgte ihre Mutter Leopoldine (Poldi) Layr  - siehe unten -  in dieser Funktion nach. Der Gasthof "Zu den heiligen drei Königen", heute "Dreikönigshof" ist seit siebzig Jahren Treffpunkt der SPORTUNION Stockerau. Hannerl war in ihren früheren Jahren aktive und erfolgreiche Handballerin, so wie ihr Mann Peter und so wie ihr Sohn Thomas auch. Enkerl Benjamin macht es ihnen bereits nach und feiert erste Erfolge in dieser Sportart.

Hannerl verkörpert in ihrer Person als "Vereinswirtin"  nicht nur Gastlichkeit, sondern ist für uns eine Verbindung von Gestern zum Heute und hoffentlich auch zum Morgen. Welcher Verein kann so etwas vorweisen? Wir sind stolz auf sie!

 
Inge Lederer

"Hinter jedem erfolgreichen Mann steht ein erfolgreiche Ehefrau" - so sieht es wohl auch in der Familie Lederer aus smiley.
Inge Lederer lernte ihren Mann bei der SPORTUNION Stockerau kennen.

Sie selbst war aktive Turnerin, Tischtennisspielerin (dreifache Landesmeisterin) und Handballerin.

Noch heute zeigt sie eine starke emotionale Verbundenheit zur SPORTUNION Stockerau.

 
Richard Lederer

Richard Leder war selbst aktiver Tischtennisspieler bei der SPORTUNION Stockerau und übernahm auch die Funktion als Sektionsleiter Tischtennis.

Er ist ein wandelndes Lexikon, was das Chronikwissen über die SPORTUNION Stockerau betrifft und ist stets mit Rat und Tat für das aktuelle Funkionärsteam zur Stelle.

Unvergesslich ist er uns in seiner Rolle als "Hl. Kolomann", in die er bei einem Vereins-Generationentreffen hineingeschlüpft ist (mit perfekten Englisch-Kenntnissen smiley)

 
Eva Wostal
 
  
 
Evas erster Kontakt mit der Union war im Jahre 1956 beim Schnupperturnen. Vier Jahre später konnte sich schon stolz das Union-Leistungsturnen in den Händen halten.
Ab 1963 betreute sie das Mädchenturnen, gleichzeitig begann sie auch Handball zu spielen.
Es folgten ereignisreiche, sportliche Jahre: Teilnahme an den Jugendkampfspielen, Vorturnerlehrgang, Abteilungsleiterkurs, Bundeskampspiele Turnen und Leichtathletik, Union-Skikurse, ...
Als Funktionärin lange Zeit tätig beim UTC Stockerau und als Vizepräsidentin bei der SPORTUNION Stockerau.

 

 

Leopoldine Layr (Gründungsmitglied), 2006
 
Leopoldine Layr war bei der Gründung der Union Stockerau im Jahr 1946 maßgeblich beteiligt.
Für sie war der Turnsaal das zweite Zuhause, sportliche Veranstaltungen waren die Höhepunkte im ihrem Leben. Ihr Herz schlug ihr ganzes Leben für „ihre“ Union.
 
Walter Pechtold (Gründungsmitglied), 2015
Walter Pechtold – selbst hervorragender Leichtathlet – betreute während vieler Jahrzehnte unzählige Jugendliche in diversen Turnriegen der Union Stockerau. Der Höhepunkt seiner Trainertätigkeit war der Sieg von Walter Grosch bei den Bundeskämpfen 1961.
Er hatte auch maßgeblichen Erfolg am Zustandekommen der legendären Union-Maskenbälle.
Außerdem war er eine wichtige und hilfsbereite Ansprechperson mit einem riesigen Fundus an Bildmaterial.
 
Ing. Hans Grätz, 2008
 
Ing. Hans Grätz war nicht nur als Kulturwart tätig, sondern trachtete immer danach, die Sportunion Stockerau in den Medien präsent zu machen. Auch ihm verdanken wir wertvolles Bildmaterial. Vielen ist er sicher noch als emsiger Mitarbeiter bei den legendären Union-Maskenbällen in Erinnerung.
 
 
Walter Harauer,  2014
 
Walter Harauer war Handballer und jedem von den ehemaligen Mitgliedern bekannt als großartiger Obmann des Union-Maskenballs.
Für unsere Ausstellung lieferte er uns fantastisches Fotomaterial – perfekt aufgearbeitet!
 
 
 
Ing. Wilhelm Dinstl, 2015
 
Ing. Wilhelm Dinstl, eher als Widschi bekannt, war lange selbst aktiver Spieler – aber nicht nur Handballer, sondern auch Tennisspieler. Und er war eine der treibenden Kräfte, als der UHC sich als eigenständiger Verein etablierte und den Durchmarsch in die Staatsliga, der obersten Klasse in Österreich machte. Als langjähriger Obmann des UHC blieb er immer in Kontakt mit dem Mutterverein.
 
 

 
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