Das Kaiserwetter führten uns diesmal nach Großmugl, auf die zweite Etappe unseres 8-Etappen-80ers. Die Frühlingstemperaturen zogen 43!!! wanderfreudige Personen nach draußen, um die erwachende Natur in lustiger Gesellschaft zu genießen.
Nach einem kurzen Besuch in der, dem Hl. Nikolaus geweihten Kirche ging es weiter zur gut erhaltenen Göstl Mühle, eine der ältesten Mühlen unseres Bezirkes aus dem Jahre 1293. Dann marschierten wir den Hintausweg durch die Kellergasse und schlenderten den Ottendorfer Bach entlang, wo wir die Bauten der fleißigen Biber bewundern konnten. Bei der Maukner Mühle aus dem Jahre 1612, erhielten wir Geschichtsunterricht und erfuhren, dass diese Mühle nach dem letzten Mühlenmeister und Bürgermeister benannt wurde.
Bei bester Stimmung hielten wir kurze Rast bei der Ortskapelle marschierten zu unserem Ziel, der Apoloniakapelle aus dem Jahre 1611.
Retour ging es über gut ausgebaute Wege zu unserem Ausgangspunkt. Wir haben heute 10 km zurückgelegt. Der wohlverdiente Abschluss fand dann beim Heurigen Aigner statt, wo es nach so einer schönen Wanderung viel zu besprechen gab.
