Ballflöhe wurden am Faschingdienstag zu Nordpolforschern!

Viel Spaß am Nordpol!

Als besondere Faschingsstunde wurde von Hannes Mlinar, Pia Edelmann und Ilse Wimmer die UGOTCHI-Stunde "Nordpolexpidition" ausgewählt.
Während die Ballflöhe sich mit Ballspielen aufwärmten, verwandelten die ÜbungsleiterInnen den Turnsaal zum Nordpol, und dann gings für die in Forscher verwandelten Ballflöhen ab zur "Expedition":
Das beherrschende Element war das Eiswasser am Polarkreis: Wenn man hier ins Wasser hineinfällt oder auch nur hineintritt, droht der Erfrierungstod.

DAS FLOSS
Zur Überquerung eines großen Teilstückes des Meeres hatte die Expeditionsgruppe ein "Floß" zur Verfügung . Da aber nicht alle TeilnehmerInnen gleichzeitig mit dem Floß fahren können, waren kreative Lösungen gefragt!

DIE EISBERGE
Anschließen kamen die ForscherInnen zum riesigen, rutschigen Eisberg, der vorsichtig und langsam überquert werden musste und auch Eislöcher hatte, in die niemand hineinfallen wollte!

DER SCHWIMMENDE STEG
Zwei Inseln waren mit eine schwimmende Brücke mit dem Festland verbunden, vor allem bei Gegenverkehr war es eine Herausforderung, nicht ins Eiswasser zu stürzen!
DAS TIEFSCHNEEFELD
Das wackelige Tiefschneefeld war wirklich schwer zu überqueren – doch teilweise schmolz es ein wengig weg…
 
DIE EISSPALTE
Besonders spannend, aber auch kraftraubend ging es hier los: Zuerst mussten die Polarforscher In der Spalte hochklettern um dann in die Freiheit zu rutschen – aber auch in der Gegenrichtung machte es so richtig Spaß!
 
 
 
Die Polarexpedition – ein Spiel zur Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten und des sozialen Miteinanders der Kinder – war wieder ein Hit: Manche Stationen konnten nur bewältigt werden, wenn sich die TeilnehmerInnen gegenseitig unterstützen und halfen.   
Im letzten Durchgang bewältigen einige Expeditionsmitglieder den Parcour sogar blind, da sie "schneeblind" wurden- und das wo es sogar Gegenverkehr war: Geschicklichkeit war hier gefragt!
 
 

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